Author Archives: Schmidt AIB

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GESUCHT: Architekt/Hochbauingenieur (m/w)

Wir stellen ein!

Wir suchen zum 01. Juli am Standort Görlitz zur dauerhaften Verstärkung einen idealerweise berufserfahrenen Architekten/Hochbauingenieur (m/w). Ausdrücklich motivieren möchten wir auch ambitionierte Absolventen, sich unserem Team anzuschließen.

Alles Wissenswerte rund um die Stelle finden Sie in unserem Job- und Karriereportal.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


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Weihnachtliche Dankesgrüße

Noch die letzten Einkäufe erledigen? So vieles noch vorzubereiten? Lassen Sie sich durch den Vorweihnachtsstress nicht aus der Ruhe bringen. Bald ist es geschafft. 2017 neigt sich langsam dem Ende – wir blicken auf ein bewegendes Jahr zurück und sagen Danke!

Ab dem 3. Januar 2018 sind wir wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage. Genießen Sie den weihnachtlichen Duft, die besinnliche Zeit bei Kerzenschein und Gebäck und freuen Sie sich auf ein vielversprechendes neues Geschäftsjahr.

Ihr Andreas Schmidt


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Fortschritt Wohngebäudesanierung “Im Bogenquartier”

Bauvorhaben und Bauherr

Sanierung und Modernisierung zum generationsübergreifenden Wohnen für mobilitätseingeschränkte Menschen, Melanchthonstraße 2 und Im Bogen 8

Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Görlitz eG
Melanchthonstraße 56
02826 Görlitz

Planmäßiger Fortschritt

Im Artikel vom 18.10.2016 konnten Sie sich mit der Vision der geplanten Sanierung der dargestellten Immobilien vertraut machen. Wir liegen zeitlich im Plan. Momentan befindet sich das Projekt in den Rohbauarbeiten. Bis Ende des Monats wird die Eindeckung des Daches abgeschlossen sein.

Für die Wärme und Warmwasserversorgung wird ein eigenes Blockheizkraftwerk entstehen. Entgegen der ursprünglichen Idee, dies durch einen Konzessionär zu realisieren, wird der Bauherr dies zukünftig selbst betreiben.

Fotos


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Synagoge Görlitz: Neujahrsempfang und Baufortschritt in Bildern

Vorzeigeprojekt Synagoge

Beim Neujahrsempfang am 19. Januar 2017 in der ehemaligen Synagoge Görlitz machte Oberbürgermeister Siegfried Deinege deutlich, dass man in einem Vorzeigeprojekt stehe, das ein solch wichtiges Vorhaben sei, welches die Stadt nicht nur unterstützen sondern auch voranbringen werde. Kurz zuvor waren an der Frauenempore die Arbeiten an der Decke fertiggestellt worden. Darüberhinaus wurden die Natursteinarbeiten und Bodenbelagsarbeiten des Almemor rechtzeitig im Januar vorm Neujahrsempfang fertiggestellt.

Fortschritt Frauenempore

Almemor fertiggestellt

 

Das erste Bild zeigt den fertiggestellten Almemor. Auf dem zweiten Bild die verantwortliche Arbeitsgruppe zum gesamten Projekt "Kulturforum Görlitzer Synagoge", v.l.n.r.:

  • Herr Dipl.-Rest. Wolfgang Benndorf, baubegleitender Restaurator
  • Herr Peter Mitsching, Leiter der unteren Denkmalschutzbehörde
  • Frau Ute Prechel, Projektbearbeiterin SG Hochbau, Stadt Görlitz
  • Frau Dipl.-Arch. Miriam Mai, Mitarbeiterin des Planungsbüros Schmidt AIB
  • Frau Christa Junge, Mitarbeiterin der unteren Denkmalschutzbehörde
  • Herr Dipl.-Ing. Andreas Schmidt, verantwortlicher Planer und Bauleiter, Inhaber des Planungsbüros Schmidt AIB

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Verpackte Geschenke

Weihnachtliche Dankesgrüße

Noch im Vorweihnachtsstress? Bald ist es geschafft. 2016 ist fast vorbei – wir blicken auf ein aufregendes Jahr zurück und sagen Danke!

Ab dem 3. Januar 2017 sind wir wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage. Genießen Sie die besinnliche Zeit bei Kerzenschein und Gebäck und freuen Sie sich auf ein vielversprechendes neues Geschäftsjahr.

Ihr Andreas Schmidt


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Synagoge Görlitz: Fortschritt in Bildern

Category : Neuigkeiten

Ehemaliges Sitzungszimmer

Die Bilder zeigen das ehemalige große Sitzungszimmer im Erdgeschoss auf der südöstlichen Seite mit Zugang vom Kuppelsaal und von der ehemaligen Wochentagssynagoge nach der Fertigstellung der restauratorischen Farbfassung, nach Verlegung des Bodenbelags und Installation der modernen Raumleuchten.

Dieser Raum wird zukünftig als Seminarraum dienen. Er bietet über die zukünftige, multimediale Ausstattung eine historische Darstellung der jüdischen Geschichte; insbesondere aus Görlitz und Umgebung. Dies eröffnet auch die Möglichkeit, diesen Raum in der ehemaligen Synagoge für den Ethikunterricht den Schulen zur Verfügung zu stellen.

Arbeiten am Almemor

Die Natursteinarbeiten am  Almemor werden fortgesetzt. Dies betrifft unter anderem die Bekleidungen an den Brüstungen und Pfeilern mit dem Naturstein "Serpentinit-Brekzie".

Die Beschaffung gestaltete sich sehr schwierig, da dieser Naturstein, der ursprünglich verlegt wurde, nicht mehr in der Farbigkeit und Struktur in Europa gewonnen wird. Einem glücklichen Umstand folgend, konnte der Auftragnehmer aus  Lagerbestand Dritter nach umfangreicher Recherche die notwendige Menge erwerben und in Italien für die Verlegung vorfertigen lassen (Zuschnitt der Rohplatten).

Ausmalungen nach historischem Vorbild

Nach umfangreicher Sanierung der gewölbten Decke (statische Sicherung der Rabitzdecke und Herstellung der Maluntergründe) über der ehemaligen Frauenempore im Obergeschoss des Westflügels, begann die Ausmalung der  Deckenfläche nach historischem Vorbild. Zwischen dem westlichen Gurtbogenpaar wurde die Ornamentausmalung ausgeführt. Zuvor wurde von der beauftragten Firma die restauratorische Konzeption vorgestellt sowie Farbproben und Musterflächen angelegt. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Dezember abgeschlossen werden.


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Wohnen für mobilitätseingeschränkte Menschen

Projektvision

Die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Görlitz eG beabsichtigt, die Gebäude an der Melanchthonstraße 2 und Im Bogen 8 umfassend zu sanieren sowie durch entsprechende Umbauten ein Wohnen für mobilitätseingeschränkte Menschen am Markt anzubieten.

Ausgangslage

Die beiden Bauten wurden um das Jahr 1934 errichtet und bilden in der nördlichen Ecke einen Teil des Bogen Quartiers. Sie bestehen aus vier Wohngeschossen und zwei Dachebenen. Die erste Dachebene wurde ursprünglich zusammen mit dem Kellergeschoss als Mieter-Abstellraum genutzt. Die Beheizung erfolgte über Ofenheizung.

Vereinfachte Baubeschreibung

Im Rahmen der Sanierung bleiben die tragenden Wände im Großteil erhalten. Es erfolgen lediglich kleine Eingriffe in die tragende Bausubstanz. Alle Wände dagegen, die keine tragende Funktion haben, werden abgebrochen und nach der neuen Wohnungskonzeption in Trockenbauweise errichtet.

Die Holzbalkendecken werden rückgebaut und durch Stahlbetondecken ersetzt. Erhalten bleibt die Holzbalkendecke zum Dachgeschoß. Alle Geschossebenen sollen sich zukünftig auf einem Niveau zum Hauptpodest des Treppenraumes und zur Haltestelle des Aufzuges befinden. Der Zugang vom Hauptpodest in die jeweilige Wohnung und die Wohnung selbst wird barrierefrei sein.

Der geforderte Schall- und Brandschutz (F90 - feuerbeständig) wird zukünftig erfüllt. Der Schallschutz wird durch einen schwimmenden Estrich und durch Bodenbeläge mit Trittschalldämmung unterstützt. Darüber hinaus erfolgen zusätzliche Maßnahmen zum Wärmeschutz, wie eine zusätzliche Dämmungen bei Kellerdecken, oberhalb der Decken im Dachboden und zum Treppenhaus. Zur Reduzierung der Wärmeverluste in den Wohnungen und zur Minimierung der Wärmebrücken werden die Innenseiten der Fensterleibungen mit Calziumsilikatplatten ausgestattet.

Barrierefreier Komfort

Für jedes Gebäude ist ein Personenaufzug geplant, der bis zum Keller führt. Im Keller befinden sich der Müllraum und die Mieterkeller. Für bewegungseingeschränkte Personen ist ein Zugang vom Hof aus geplant. Mit den bis auf Erdgeschossniveau aufgeschütteten Kellereingängen und Hofbereich erreicht man die Gebäude vom Hof aus barrierefrei. Der Zugang zu den Gebäuden erfolgt nur mit einer Zugangsberechtigung über eine noch zu schaffende Zufahrt/Zugang vom Bogen aus. Der Hof selbst wird zu einem abgeschlossenen Bereich für die Bewohner.

Die Wohnungsgrundrisse sind entsprechend den Anforderungen für das mobilitätseingeschränkte Wohnen entworfen. Die Schiebetüren sind ebenso für Rollstuhlfahrer leicht zu bedienen und bieten zusätzlich eine große Bewegungsfreiheit in der Wohnung an. Die Tür-, Durchgangs- und Flurbreiten sind rollstuhlgeeignet. Das Bad und die Toilette befinden sich in einem Raum, welcher ebenfalls die benötigte Größe für eine barrierefreie Nutzung hat. Dazu gehört die bodengleiche Dusche, die dank der neuen Deckensituation möglich ist. Optional kann auch auf die Badewanne verzichtet werden.

Alle Bäder werden gefliest und die sonstigen Räume erhalten einen Raufaseranstrich. In den Sanitärräumen kann auch optional Fußbodenheizung verlegt werden. Dies führt zu einem behaglichen Raumklima und bringt ebenso eine gewisse Effizienz bezüglich der Energienutzung mit. Die Beheizung der Wohnungen erfolgt traditionell über Wandheizkörper. Zusätzlich unterliegt jede Wohnung der zentralen Raumlufttechnik mit Wärmerückgewinnung.

Wissenswertes zu Wärme und Wasser

Die Räumlichkeiten im Keller der beiden Gebäude bieten Platz für den Einbau eines Blockheizkraftwerkes für das ganze Bogen Quartier als Nahwärmesystem. Das konzipierte Nahwärmesystem soll über ein Contraktingmodell realisiert werden. Die Warmwasserbereitung für jede Wohnung erfolgt über eine Frischwasserstation. Die Hoffassade erhält im Rahmen der energetischen Sanierung ein Wärmedämmverbundsystem nach Anforderungen der gültigen EnEV.

Sanierung und Denkmalschutz

Die Balkone im Bestand bleiben erhalten. Straßenseitig werden die Fassaden an der Melanchthonstr. 2 und Im Bogen 8 in Anlehnung an das historische Erscheinungsbild saniert. Die Treppenhäuser bleiben bis auf die Eingangssituation zum Hof im Erdgeschoss erhalten, ebenso die Wohnungseingänge strassenseitig. Um den denkmalschutzrechtlichen Anforderungen entgegen zu kommen, werden die Wohnungseingangstüren schallschutz- und brandschutztechnisch aufgearbeitet sowie das Erscheinungsbild der Treppenhäuser einschließlich Bleiverglasung erhalten. Die neuen Durchgänge zum Hof und die Vorräume der Aufzüge in den Etagen werden mit Terrazzobelag versehen.

Bild und Bildquelle:

  • Vision 2018 - Innenhof Melanchthonstraße 2 und Im Bogen 8
    Quelle: GWG Flyer

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Blick auf die Peterskirche von Polen

Görlitz – Schatztruhe der Geschichte

Görlitz – Schatztruhe der Geschichte

Unter diesem Titel hat das ZDF ein kurzes Porträt zur Stadt Görlitz produziert und am 03.10.2016 veröffentlicht. Schwerpunkt bildet dabei die Betrachtung der vielen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Neben Wortbeiträgen von Görlitz’ obersten Denkmalschützer Peter Mitsching begeistert der Film vor allem durch die detaillierten Aufnahmen des Görlitzer Stadtbilds von oben. Mit Rathausturm, Altstadtbrücke und natürlich der ehemaligen Synagoge finden sich gleich drei bedeutungsvolle und herausragende Referenzen unseres Büros im Beitrag wieder.

Beitrag aus der ZDF Mediathek

Quelle: ZDF Mediathek


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Flagge Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals: Auftakt in der ehemaligen Synagoge

Die Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals hätte auf keinen günstigeren Ort fallen können: die ehemalige Synagoge Görlitz präsentierte sich dem staunenden Besucher von der besten Seite. Mit umfangreichem Programm und einer Vielzahl Gäste konnte eine würdige Veranstaltung trotz ungünstiger Organisationslage gewährleistet werden.

Premieren zum Hören und Sehen

Die Eröffnung der Veranstaltung durch den Chor des Annen-Augustum-Gymnasiums stand ganz im Zeichen einer besonderen Premiere. Denn zum ersten Mal erschallten unter der Leitung von Frau Anke-Elisabeth Bertram wieder Stimmen von der Sängerempore. In diesem Gänsehautmoment konnten sich die Gäste bereits von der Akustik des Hauses überzeugen, die sich im beeindruckenden Kuppelsaal bot. In seiner Auftaktrede hob Michael Kretschmer (MdB) nicht nur die schöne Ausgestaltung und Bedeutung des Hauses hervor, sondern verwies vor allem auf das persönliche Engagement und die Fähigkeiten Einzelner, ohne die dieses Projekt schlicht nicht zu realisieren wäre.

In einem feierlichen Akt enthüllte die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Dresden Frau Dr. Goldenbogen zusammen mit Michael Kretschmer die Namenstafel der gefallenen jüdischen Soldaten des Ersten Weltkriegs, deren Inhalte durch den baubegleitenden Restaurator Wolfgang Benndorf mühsam erarbeitet werden konnten. Im anschließenden Gebet durch den Rabbiner der jüdischen Gemeinde Dresden Alexander Nachama wurden diese Namen mit eingeschlossen und somit pietätvoll zum ersten Mal öffentlichen vorgetragen.

Nach einer Zugabe des Chors im Kuppelsaal wurde der Tag offiziell durch Bürgermeister Herrn Dr. Wieler eröffnet. In der ehemaligen Synagoge hatten die Besucher neben dem Kuppelsaal die Möglichkeit, in der ehemaligen Wochentagssynagoge und im Sitzungszimmer die restauratorischen Arbeiten in Augenschein zu nehmen.

Videos

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Komplettansicht ehemalige Synagoge Görlitz (03/2016)

Ein einzigartiges Projekt

Die ehemalige Synagoge - ein Dauerliebling

Die Staatsministerin Monika Grütters weilte am 22.08.2016 in Görlitz. Ihre Absicht war es, zu schauen, was mit den Geldern aus Berlin geschieht. Dass es sich gelohnt hat, davon konnte sie sich exklusiv bei einer kurzen Führung durch die ehemalige Görlitzer Synagoge überzeugen.

Das Bauwerk scheint es ihr besonders angetan zu haben. "Ein einzigartiges Projekt", so ihr treffendes Urteil. Damit ist sie nicht allein, ist doch das Interesse von vielen an diesem Haus nach wie vor ungebrochen. Ein wenig Geduld ist allerdings noch erforderlich. 2018 wird die ehemalige Synagoge erst eröffnet. Bis dahin ist aber noch einiges zu tun. Weitere 1,5 Millionen Euro werden investiert, um aus dem Bau ein funktionierendes Kulturzentrum zu verwirklichen.